Vietnam-AsiaGo Reisen
- Traumstrände und Erlebnisreisen -
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AsiaGo Vietnam
Vietnam hat eine Fläche von ca
330.000 qkm und eine Einwohnerzahl von fast 80 Millionen,
typische Bauern- und Fischerdörfer, aufstrebende Städte
und immergrüne Reisfelder.
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Empfohlene Reisezeit:
November bis August.
Vietnam Reisen
Erstreckt sich über 1600 km entlang der Ostküste der
indochinesischen Halbinsel. Hanoi als Stadt des aufsteigenden
Drachens gegründet worden, ist heute die Stadt zwischen den Flüssen
in Vietnam. Trotz seiner 3,5 Millionen Einwohner strahlt Hanoi Ruhe
aus und verströmt das Flair längst vergangener Zeiten von Vietnam.
Noch bestimmen nicht Bürohochhäuser und kilometerlange
Verkehrsstaus das Stadtbild von Hanoi, sondern ein Nebeneinander
architektonischer Stile von vorkolonial bis postmodern in
Vietnam, über 100 Jahre alte
Kolonialgebäude und Schatten spendende Bäumen und Alleen.
Einer der Seen von Hanoi, der Hoan Kiem - See, der "See des
zurückgegebenen Schwertes", ist zum Zentrum der Stadt geworden.
Hier üben sich ältere Menschen von Hanoi in Tai Chi, zahllose
Jogger treffen sich und abends umrunden Jugendliche auf ihren
Motorrädern das Wasser. Nebenan liegt die Altstadt von Hanoi, die
letzte ihrer Art im Fernen Osten und Vietnam. Die Altstadt von
Hanoi ist im 11. Jahrhundert entstanden.
Jede der „36 Strassen“ ist nach dem Produkt benannt, mit welchem
dort gehandelt wird, bzw. Seide, Papier, Metallwaren, Bekleidung
und Möbel. Vielfach prägt heute das Stadtbild von Hanoi.
Saigon heute das wirtschaftliche und innovative Zentrum von Vietnam
(also die downtown in der Verwaltungsregion (Ho Chi Minh City), hat
eine langwährende Handelstradition.
Vom 5. bis 6. Jahrhundert war Saigon in Vietnam das wichtigste
Handelskreuz zwischen China und Indien. Auch für die Khmerreiche
blieb die Hafenstadt Saigon in Vietnam ein wichtiges Tor zur
Welt.
1862 wurde in Vietnam die Stadt Saigon zur
Hauptstadt der französischen Kolonie Cochinchina (Südvietnam), da
die Franzosen die Expansion in Indochina forcierten, wuchsen Saigon
und Hafen rasch. Zu den wichtigsten Gütern von Vietnam gehörten
Reis, Kautschuk, Kaffee und Tee. Politisch erhielt in Vietnam
Saigon 1964 wieder Gewicht.
Man ernannte sie zur Kapitale der von den USA gestützten Republik
Südvietnam. Nach dem Krieg in Vietnam wurde die Wirtschaft zunächst
verstaatlicht und die Beziehungen zum Westen eingefroren.
Allmähliche Privatisierungen in Vietnam, oft als joint ventures,
Zulassung der Börsen, Wirtschaftsverträge mit den früheren
Kriegsgegnern, gezielte Investitionen in Schlüsselbereiche,
darunter der Tourismus, sind Schritte in eine offene, neue Zeit von
Vietnam.